Generali Deutschland will seine Organisation bis 2030 neu aufstellen und dabei rund 800 Stellen abbauen. Im Zuge der Standortstrategie sollen die Teams in Aachen, Nürnberg und Stuttgart in Regionalzentren in Köln, München und Karlsruhe zusammengeführt werden.
Nach Angaben des Unternehmens soll der Stellenabbau über Renteneintritte, natürliche Fluktuation und freiwillige Modelle erfolgen. Generali kündigte eine Arbeitsplatz- und Standortgarantie bis Ende 2030 an. Die Beschäftigten sollen frühzeitig über die geplanten Veränderungen informiert werden.
Parallel will der Versicherer einen dreistelligen Millionenbetrag in IT, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz investieren. Mit der Bündelung der Standorte sollen Abläufe zusammengeführt und die technische Infrastruktur modernisiert werden.
Der Umbau soll schrittweise über mehrere Jahre erfolgen. Wie sich die geplanten Veränderungen konkret auf einzelne Teams und Arbeitsplätze auswirken, hängt von der Umsetzung der Standortstrategie ab.
Symbolbild: Sean Pollock / Unsplash.


